Werdegang
Es ist fast 28 Jahre her, als sich die ├Ąlteren Kameraden des Fanfaren-Corps am 29. Okt. 1972 auf Anregung
des Kameraden Hans Brunder zu einer Unterredung im Sch├╝tzenhaus zusammensetzten.

Es ging um die musikalische Zukunft des Corps. Der Altersunterschied der einzelnen Mitglieder war zu weit
auseinandergedriftet. V├Ąter und S├Âhne spielten nebeneinander. Einige Kameraden spielten schon mit dem
Gedanken an Austritt. Um diese Kameraden nicht aus dem Regiment zu verlieren, hatte Hans Brunder die Idee,
eine "Alte Garde" innerhalb des Fanfaren-Corps zu gr├╝nden.

Nachdem er seine Vorstellungen den Kameraden erl├Ąutert hatte und alle begeistert dar├╝ber nickten,
kam es zu Abstimmung. Die "Alte Garde" war gegr├╝ndet. In all den Jahren haben sich die Kameraden der
"Alten Garde" bei Arbeiten des Regimentes hervorgetan. Ob es die Pflasterung des Sch├╝tzenhaus-Vorplatzes
und des Schie├čplatzes war, der Bau der Unterkunft f├╝r die Schie├čkommission, oder die Trockenlegung des
Sch├╝tzenhauses, diese Arbeiten wurden von der Ges. "Alte Garde" durchgef├╝hrt. Ebenso ist die Umfahrt des
Kirmesplatzes in roter Asche eine Arbeit der "Alten Garde". 1976 kam es zur Trennung vom
Fanfaren-Corps (in aller Freundschaft). Das Regiment erkannte die "Alte Garde" als eigenst├Ąndige Kompanie an.

Das Gr├╝ndungsjahr 1972 wurde durch das Regiment best├Ątigt. Durch das aktive Leben innerhalb des
Regimentes und die Bereitschaft, Arbeit zu ├╝bernehmen (dazu geh├Ârt auch die Reinigung und
Pflege des Ehrenmals), wurden einige Kameraden der Gesellschaft mit der goldenen Nadel und auch
mit dem Stadtorden ausgezeichnet. Viermal stellte die Gesellschaft einen Klompenk├Ânig und auch heute
noch sind zwei Ex-Regiments-K├Ânige in ihren Reihen. Von den damaligen Gr├╝ndungsmitgliedern vor 28 Jahren
sind zwei auch heute noch aktiv in der Gesellschaft t├Ątig.

Und auch nach so vielen Jahren Zugeh├Ârigkeit stehen die Kameradschaft, die Geselligkeit und die Freude am
Sch├╝tzen- und Vereinswesen an erster Stelle. Zwar trifft man sich heute nicht mehr so regelm├Ą├čig und oft wie fr├╝her,
doch kommt man bei Kr├Ânungsb├Ąllen und anderen gesellschaftlichen Anl├Ąssen unverhofft zusammen,
so bleiben diese Treffen den Kameraden stets in bester Erinnerung. Gleichgesinnte, die Kameradschaft pflegen
und die Freude am Werstener Sch├╝tzen- und Brauchtum teilen m├Âchten, sind jederzeit in unseren Reihen herzlich willkommen.

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Mike - 27.10.2012 - 14:43
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